Gesunderhaltung des Skeletts

Richtige Körperhaltung bei Belastungen und ausreichend Bewegung, sind für die Gesundheit des Skeletts und der Gelenke unabdingbar. Ebenso lassen sich dadurch Haltungsschäden vermeiden. Es gibt auch angeborene Erkrankungen des passiven Bewegungsapparates, die beispielsweise die Wirbelsäule oder die Füße betreffen können.

Arbeitsmittel

Haltungsschäden und Bewegungsmangel

Zur Gesunderhaltung des Skeletts ist eine richtige Haltung von großer Bedeutung. Eine falsche Haltung des Körpers und falsche Belastungen, z. B. beim Sitzen, Tragen oder Heben, können zu Haltungsschäden der Wirbelsäule wie Rundrücken oder Hohlkreuz führen.

Drei grafische Abbildungen von Wirbelsäulen. Gesunder Rücken in grün dargestellt, Hohlkreuz und Rundrücken in Rot.
Ein gesunder Rücken im Vergleich zu einem Hohlkreuz und einem Rundrücken

Bewegungsmangel ist mitverantwortlich für Übergewicht, das eine hohe Belastung des Skeletts verursacht. Dies kann Fußfehlstellungen wie einen Senkfuß oder einen Plattfuß zur Folge haben.

Drei grafische Abbildungen von Füßen. Gesunder Fuß in grün dargestellt, Senkfuß und Plattfuß in rot. Daneben der jeweilige Fußabdruck in schwarz.
Ein gesunder Fuß im Vergleich zu einem Senkfuß und einem Plattfuß

Skoliose – eine Erkrankung der Wirbelsäule

Ein Schiefrücken (Skoliose) ist eine meist angeborene Erkrankung der Wirbelsäule, bei der diese seitlich verschoben und verdreht ist. Abhängig von der Schwere der Erkrankung kann diese mit Gymnastik oder auch einem Korsett während des Wachstums behandelt werden.

Zwei grafisch dargestelle Rücken, eine gesunde Wirbelsäule, und eine geschlungene Wiebelsäule mit Skoliose. Abgebildet in einem angedeuteten weiblichen Körper, inklusive Schulterblätter.
Eine gesunde Wirbelsäule im Vergleich zu einer Wirbelsäule mit Skoliose

Verletzungen der Knochen

Zur Erstversorgung von geringfügigen Verletzungen, wie leichten Prellungen, dient die PECH-Regel!

Illustrierte Erklärung der PECH-Regel: Pause–Eis–Compression–Hochlagern - beim P ist ein umknicksender Fuß, beim E ein Fuß mit Eisbeutel, beim C ein fuß mit Compression und beim H ein hochgelagerter Fuß abgebildet.
PECH-Regel

Prellungen, Verrenkungen, Verstauchungen und Knochenbrüche sind typische Verletzungen der Knochen und Gelenke.

Ordne die Verletzungen der richtigen Beschreibung zu!

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Prellung mit Blutergüssen auf der Haut

Das Körpergewebe wird z. B. bei einem Sturz verletzt, die Haut bleibt aber unversehrt. Oftmals kommt es durch Verletzungen von Blutgefäßen zu Blutergüssen und Schwellungen.

Hierbei sind Knochen oder Gelenke betroffen.

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Verstauchung des Fußgelenks

Die Knochen werden gegeneinander verschoben oder verdreht, kehren aber in die ursprüngliche Lage zurück.

Hierbei sind Gelenke betroffen.

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Röntgenbild einer Verrenkung des Unterarms

Die Knochen werden gegeneinander verschoben oder verdreht und kehren nicht in die ursprüngliche Lage zurück.

Hierbei sind Gelenke betroffen.

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Röntgenbild eines Knochenbruchs

Bei einer sehr starken Belastung, z. B. durch einen Aufprall, können Knochen brechen. Durchstoßen die Bruchenden der Knochen die Haut, wird diese verletzt und man spricht von einem offenen Bruch.

Hierbei sind Knochen betroffen.

8. Gesunderhaltung des Skeletts
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